Was es bei der Energieausweispflicht für Immobilien zu beachten gilt

Veröffentlicht von Admin3Was es bei der Energieausweispflicht für Immobilien zu beachten gilt

Durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) vom Mai 2014, ist für jeden Immobilienbesitzer der Energieausweis Pflicht geworden.
In diesem kurzen Info-Text werden Ihnen die Gründe, Inhalte des Dokuments und was es dabei zu beachten gilt, dargelegt.

In der heutigen Zeit, wo Strom immer teurer wird, ist es notwendig einen Käufer/Mieter über die energetische Lage einer Immobilie, vor dem Kauf/dem Mietverhältnis, hinreichend aufzuklären. Dabei ausschlaggebend ist der Grad der Wärmeisolierung sowie der grundsätzliche Endenergieverbrauchswert des Gebäudes. Insbesondere die Art der Energieträger innerhalb des Hauses muss hierbei berücksichtigt werden: Handelt es sich um einen Gas- oder Heizölofen und wie hoch ist dessen notwendige Stoffmenge, um die erforderliche Heizkapazität, zu erreichen. Zusätzlich muss das Baujahr, wie auch die resultierende Energieeffiziensklasse der Immobilie bestimmt werden.

Ohne einen Energieausweis entfällt das Recht auf Vertrieb/Vermietung einer Immobilie und bei Verstößen gegen die vorliegende Rechtslage kann zusätzlich, in manchen Fällen, eine Ordnungswidrigkeit unterstellt werden und darauffolgend sogar mit einem Bußgeld in Höhe von 15000 Euro geahndet werden. Daher sollte die rechtmäßige Beschaffung des Energieausweises grundsätzlich, für jeden Besitzer, allerhöchste Priorität haben.
Zuständig für die Ausstellung ist, in den allermeisten Fällen, die kommuneninterne Bauaufsichtsbehörde oder das zuständige Bauordnungsamt. Sonst sollten einfach Nachfragen, im Rathaus der Kommune, gestellt werden.
Dass der Energieausweis kostenlos ist, begründet sich darin, dass es für jedermann mit keinem allzu großen Aufwand verbunden ist, das Dokument beantragen zu können. Denn spätestens beim Besichtigungstermin des Interessenten, muss der generelle Energiehaushalt dem Kunden offen vorliegen.

Bei den Energieausweisen gilt es allerdings noch die kleinen Unterschiede zueinander zu beachten: So wird zwischen einem Bedarfsausweis und einem Verbrauchsausweis unterschieden. Die Daten des Bedarfsausweises lassen sich, durch eine Berechnung des zu erwartenden Energiehaushaltes, anhand der vorliegenden Energiestatistik der Immobilie, bestimmen. Der Inhalt des Verbrauchsausweises dagegen richtet sich nach dem tatsächlichen Energieverbrauchswert. Er wird am Ende des Jahres in Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche, vom Amt bestimmt.

Es ist also generell notwendig geworden einen klaren Überblick über den vorliegenden oder zu erwartenden Energiehaushalt einer Immobilie zu liefern. Der Grund dafür ist der Wunsch, Energie zu sparen und die Kosten, für Heizung und Strom, für den Verbraucher so gering, wie möglich zu halten. Der Energieausweis macht genau dies möglich und gewährleistet somit einen Überblick über die voraussichtlich anfallenden Kosten, während der aktiven Nutzung der Immobilie. So wird kein Käufer/Mieter mehr dem Risiko ausgesetzt sein, unwissend in einen unwirtschaftlichen Haushalt hinein zu geraten.

Besser schnell erledigt, als später bereuht

Besitzer einer Immobilie sollten sich also schnellstmöglich um die ordnungsgemäße Beschaffung eines amtlichen Energieausweises kümmern, sollten diese noch nicht in Besitz eines solchen sein. Die Bußgeldstrafen in Höhe von bis zu 15000 Euro sollten für jedermann Abschreckung genug sein, diesen Amtsgang zu lange aufzuschieben. Es ist heute unabdingbar geworden, über den Energiehaushalt einer Immobilie hinreichend informiert zu sein und so einen Einblick in ebendiesen vorweisen zu können.

CFD Trading als risikolose Anlagemöglichkeit?

Veröffentlicht von Admin5CFD Trading als risikolose Anlagemöglichkeit?

Wer sich regelmäßig im Internet umtreibt, wird sicherlich in Form von Werbung oder in den Spam-Mails auf die eine oder andere Möglichkeit hingewiesen worden sein, die mit einem extrem hohen Geldgewinn wirbt und dabei nichts von Risiken erwähnt. Das geht von komplett unseriösen Spam-Mails bis hin zu tatsächlichen Anlagemöglichkeiten, die aber dennoch alle ihre eigenes Risiko bürgen. So wird der Aktienhandel jedem ein Begriff sein, auch wenn nur wenige Leute wirklich viel Ahnung davon haben. Einige behaupten von sich, dass sie sichere Strategien haben, mit der man auf jeden Fall einen Gewinn erzielt, allerdings wären diese Leute automatisch steinreich, was einfach nicht der Fall ist. Eine ähnliche Art des Handels ist das sogenannte CFD Trading, was übersetzt bzw. eine Abkürzung für die Begriffe „Contracts for Difference“ ist. Übersetzt geht es dabei um Differenzkontrakte, die zu den Derivaten gehören.

Im Vergleich zum alltäglichen Aktienhandel geht es hier nicht um den realen Anteil an einem Unternehmen oder einem Vermögensgegenstand, sondern vielmehr an einem Basiswert wie bspw. einem Index. Geregelt wird der Handel über CFD Broker, die es mittlerweile vor allem online wie Sand am Meer gibt. Da, wo es viele Anbieter gibt, sind auch immer viele Hochstapler oder zumindest schlechte Anbieter vorhanden. So auch im Bereich CFD, sodass sich im Vorfeld bei der Recherche auch ein ausgiebiger CFD Broker Test empfiehlt. Letztendlich gibt es viele gute Anbieter, doch nicht jeder gute Anbieter ist gleich für jeden Anlieger perfekt geeignet. Das hängt unter anderem von der jeweiligen Taktik des Traders an. Ob der Broker geeignet ist, kann man unter anderem durch einen CFD Broker Vergleich herausfinden. Wirklich gute und seriöse Anbieter stellen ihren neuen Kunden einen Demo-Account zur Verfügung, mit dem man genau prüfen kann, ob man selbst zum Anbieter passt. Manchmal sind diese Accounts sogar unbegrenzt verfügbar. Doch schon der reine Blick auf das Serviceblatt des Brokers kann die Spreu vom Weizen trennen. Dabei geht es unter anderem um die Mindesteinzahlungsmengen, die Mindesthandelsmengen oder auch völlig banale Themen wie beispielsweise der Kundensupport, was von vielen Suchenden im Vorfeld aber einfach nicht beachtet wird.

Vor allem sollte man aber auch darauf achten, dass das Risiko des eigenen Online-Handels nicht zu groß ist. CFD Trading hat den Ruf, kurzfristige Gewinne bei einem sehr geringen Risiko zu bieten. Das kann natürlich nie garantiert werden, auch wenn viele Broker mittlerweile mit einer speziellen Software arbeiten, die das Risiko noch weiter einschränken sollen. Letztendlich muss aber jeder selbst entscheiden, wo und wie er sein Geld einsetzen will.

Verkehrsrecht in Berlin - Tipps für die Anwaltsuche

Veröffentlicht von Admin2Verkehrsrecht in Berlin - Tipps für die Anwaltsuche

Es ist mit Sicherheit nicht einfach einen guten Anwalt zu finden, dem man vertraut und der einen vor Gericht gut vertreten kann. Anwälte wie ein Anwalt für Verkehrsstrafrecht in Berlin beraten und vertreten Personen sowie Organisationen. Die vertreten zum Beispiel Mandanten vor Gericht und bei Prozessen. Bei Zivilrechtlichen Verfahren ist es oft so, dass die Parteien gegeneinander einen Rechtsstreit gegeneinander führen. Ein Anwalt Inkasso Berlin kann einen immer beraten, wenn man nicht weiterweiß und in rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr weiterkommt. In vielen Fällen ist eine solche Beratung absolut notwendig und wird vermutlich kostengünstiger als wenn man Fehler begeht. Oft muss dann ein gerichtliches Verfahren gar nicht angestrebt werden. Die Suche nach einem richtigen Anwalt in Deutschland ist leider nicht so einfach auch wenn man im Internet eine gute Übersicht bekommt. Hier verstecken sich viele schwarze Schafe, die einen auch schnell mal über den Tisch ziehen wollen. Es gibt auch private Anbieter, die man im Internet findet. Allerdings sollte man sich Datenbanken anschauen, da man hier die meisten zuverlässigen Anwälte findet. Hier kann auch regional gesucht werden. Über 160.000 Rechtsanwälte sind alleine hier zugelassen. Das ist eine große Menge und dann ist es auch kein Wunder, dass man nicht auf Anhieb jemanden findet, der wirklich gut ist. Man sollte sich unbedingt den Lebenslauf des Anwaltes anschauen. Auf der Homepage findet man außerdem oftmals eine Beschreibung mit Schwerpunkten und Kernkompetenzen, was auch sehr hilfreich sein kann, vor allem dann wenn man in einer ganz speziellen Sache vertreten werden muss. Ganz viele Anwälte führen auch einen Blog, in dem man einige Informationen findet. Man kann hier ganz viele hilfreiche Informationen zu Spezialisierungen finden und neben den Kompetenzen lernt man auch ganz viel über die Belange und die Fähigkeiten. Als Anwalt ist es wichtig, dass man seinem Mandanten zuhören kann und nicht jeder Anwalt nimmt sich diese Zeit. Man kann auch in Vergleichsportalen nachlesen, ob man Rezessionen findet. Mandanten, diebereits von dem Anwalt vertreten wurden, können immer besonders gut beurteilen, ob er was taugt oder nicht. Auch wenn die rechtliche Angelegenheit auf den ersten Blick nicht so kompliziert ist, sollte man niemals auf den Rat eines Profis verzichten. Oft entscheiden nämlich die kleinen Dinge und ohne Erfahrung kann man diese einfachnicht richtig umsetzen. Der Gegenüber wird außerdem auch einen Anwalt haben und dann ist man ganz klar im Nachteil.

Devisen handeln auf dem MetaTrader

Veröffentlicht von Admin5Devisen handeln auf dem MetaTrader

Im Jahre 1880 gab es erstmals die Möglichkeit, Guthaben auf einem ausländischen Konto gutschreiben zu lassen. 1944 gab es erste, internationale Wechselkurse, die weltweit festgelegt wurden. Durch das sogenannte Floating der Kurse wurde das Risiko für alle am Devisenmarkt beteiligten größer.
Der Devisenhandel verläuft nicht über eine Börse, sondern direkt zwischen Handelsbeteiligten. Und hier kommt der MetaTrader ins Spiel.

Was ist ein MetaTrader

Wie eingangs erwähnt, erfolgt der Devisenhandel nicht mehr zentral über die Börse. Internetforen wie etwa Forex stellen Plattformen für Spekulanten zur Verfügung.
Der Kunde hat somit die Möglichkeit, mit der zur Verfügung gestellten Software, eigenen Skripts, Apps und weiteren umfangreichen Funktionen seinen ganz eigenen Devisen-Marktplatz zu schaffen. Derzeit sind zwei Versionen von MetaTradern auf dem Markt: Der MT4 und der MT5. Beide wurden entwickelt von der Metaquotes Software Corporation und sind die weltweit beliebtesten Plattformen für Devisen- und CFD-Handel. Selbstverständlich ist die Software für alle gängigen Weltsprachen konzipiert.
Funktionsweise

Um statistische Analysen durchzuführen und Handelsstrategien zu entwickeln ist lediglich eine Internetverbindung vonnöten. Die Funktionen des Softwareprogramms sind leicht verständlich und erlauben sämtliche, mögliche Handelsoptionen die da wären:

Orderaufgaben in Echtzeit
Analysen mit voreingestellten Indikatoren
automatisiertes Trading
Gewinn und Verlustanzeige in Sekundenschnelle

Besonders hervorzuheben ist die Offenheit des Traders. In seiner Programmiersprache MQL können nach Bedarf kleine Zusatzprogramme, Skripte oder Indikatoren erstellt und in die handelsübliche Software eingefügt werden. So kann der Kunde sein ganz eigenes Tradingprogramm entwerfen.
Die Kompatibilität

Kompatibel ist die Software des MetaTrader mit allen gängigen Windows Programmen ab der 95er Version. Zusatzanwendungen ermöglichen auch die Funktionalität auf Apple/MAC. Unzählige Apps erleichtern und vervollständigen die Arbeitsweise der MT-Software. Mittels MT5 kann ein Händler also direkt Börsengeschäfte abschließen. An zehn Börsen wurde der MetaTrader 5 bereits als offizielle Handelsplattform zugelassen. Im Vergleich zu seiner Vorgängerversion MetaTrader 4 (MT4) ist der MT5 um einiges leistungsfähiger. An Funktionsweisen kann der MT5 mit der Möglichkeit der Analyse von Basiswerten aufwarten. Auch können Handelssysteme entweder kostenlos oder kostenpflichtig in die Internetplattform downgeloadet werden. Stop-Limit-Buy und Stop-Limit-Sell dürften jedem Devisen-Broker etwas sagen: Auch diese Orderarten sind verfügbar.
Der Devisenmarkt

Der größte Teil des Devisenhandels ergibt sich interessanterweise außerbörslich im internationalen Bankenhandel. Vielleicht oder gerade deshalb sind Devisenbörsen weitestgehend abgeschafft worden. Der EuroFX erfüllt nun in Europa die Ermittlung der Devisenkurse. Das Handelsmedium ist der Online-Handel über Handelsplattformen oder der Telefonhandel. Das Handelsobjekt sind Devisen, welche die repräsentierende Währungsbezeichnung ihres Herkunftslandes besitzen. Der Devisenhandel institutionalisiert den Devisenmarkt. Darunter wird der Interbankenmarkt verstanden.
Hier werden standardisierte Devisengeschäfte abgewickelt.

Ghostwriter als Beruf - Ein Blick hinter die Kulissen

Veröffentlicht von Admin1Ghostwriter als Beruf - Ein Blick hinter die Kulissen

Ein Ghostwriter ist inzwischen ein recht verbreiteter Beruf und viele leben sogar davon. Das Gute ist, dass man diesen Job von überall ausüben kann und demnach auch einfach mal 2 Wochen Urlaub auf den Malediven machen und währenddessen Geld verdienen kann. Natürlich muss man sich erst ein gewisses Standbein aufbauen und bei genügend Agenturen unter Vertrag sein, damit man ausreichend Geld verdient, allerdings wird man mit ein bisschen Übung und Mühe auf jeden Fall ausreichend Geld verdienen können.
Tatsächlich gibt es auch in der Welt des Marketing Ghostwriter, die Texte gegen Honorar schreiben.

Ghostwriter werden allerdings nur durch das Geld honoriert und nicht durch Erwähnungen oder Danksagungen. Man schreibt im Namen eines anderen und wird genau dafür bezahlt. In der Online Marketing Welt ist ein Ghostwriter eine Person oder eine Firma, die genau diesen Schwerpunkt hat und quasi eine Dienstleistung anbietet. In vielen Fällen werden hier sogar Autoren Pseudonyme erstellt. Durch einen bestimmten Autor wird also gegen Bezahlung einmalig oder sogar regelmäßig gebloggt oder ein Text verfasst. Man sollte generell immer jemanden finden, der fachlich weiß, worüber er schreibt und demnach auch eine gewisse Spannung in das Ganze hereinbringt. Nur dann wird man seine Leser zufriedenstellen können. Manche Themen lassen sich so unglaublich gut ausschmücken, wenn man nur ein wenig Ahnung davon hat.

Aus sehr einfachen Themen aus den Bereichen Kochen oder Garten kann man zum Beispiel schnell einen ganzen Artikel erstellen, der mehr als 5000 Wörter mit sich bringt. Das spricht für den Ghostwriter, allerdings muss er es fachlich auch so aufschreiben, dass der Leser etwas davon hat. Beim Online Marketing ist es im Bereich Ghostwriting untersagt, Texte und Textpassagen einfach zu kopieren. Ghostwriter müssen sich demnach ihre ganz eigene Geschichte ausdenken und diese dann versuchen auszuschmücken. Deshalb ist die fachliche Kompetenz auch so unglaublich wichtig.

Wer sich mit einem bestimmten Thema nicht auskennt, muss quasi abschreiben oder einen bereits bestehenden Artikel versuchen umzuschreiben. Meistens klappt das auch, wenn man sich vorher die Mühe macht und ein wenig recherchiert. Wenn es um die Frage aller Frage geht, nämlich was ein Ghostwriter verdient, so kann man hier nur sagen, dass dies komplett unterschiedlich ist. Es kommt immer darauf an wie spezialisiert derjenige ist und was er selbst für sich und seine Arbeit ansetzt. Das Honorar ist auch davon abhängig, wie lange man den Ghostwriter in Anspruch nehmen möchte und in welchem Umfang er eingespannt sein wird.